Interessen verbinden!
Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
23.06.2006 - VDF in bilateralen Gesprächen mit der niedersächsischen Landesregierung

Ein weiteres Gespräch mit den politisch Verantwortlichen führte der VDF in der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover. Die Zuständigkeit liegt hier bei der Mittelstandsbeauftragten Birgit Gramann-Kloß. In der Stabsstelle berichtet sie direkt dem Ministerpräsidenten Christian Wulff.
Der VDF nutzte die Gelegenheit die Sorgen aber vor allem auch die Potenziale der Fitness- und Gesundheitswirtschaft darzulegen. Im Gespräch wurde deutlich, dass es bereits viele Projekte auch auf Landesebene gibt, die qualitätsorientierten Fitness- und Gesundheitsstudios Kooperations- und Beteiligungsmöglichkeiten eröffnen. Alleine Niedersachsen blickt dabei auf rund 600.000 Mitglieder in Fitness- und Gesundheitseinrichtungen.

Diese Zahl soll in den kommenden Jahren auf ein "gesundes" Maß von rund 1 Mio. Mitgliedern steigen, damit die Kosten für die Gesunderhaltung stabilisiert oder sogar gesenkt werden können. Speziell im Bereich der Prävention des Altersbereiches 55+ hat Niedersachsen aktuell laufende Projekte, bei denen sich Fitness- und Gesundheitsstudios aktiv einbringen können. Dabei war die gemeinsame Feststellung, dass die Gesundheitswirtschaft auch für die niedersächsische Landesregierung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn hier werden deutliche Wachstums- und Einsparungspotenziale in den kommenden Jahren erwartet. Die steigende Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für Niedersachsen spiegelt sich in der Erkenntnis wieder, sich speziell den Bedürfnissen der Gesundheitswirtschaft und der älteren Bevölkerung zu stellen und diese zu unterstützen, u. a. durch den Beitritt zum Europäischen Netzwerk für Seniorenwirtschaft. Gemeinsames Ziel des Netzwerkes ist unter anderem die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen. Dabei spielt die Gesundheit eine tragende Rolle.

Darüber hinaus nahmen die Themenkomplexe Existenzgründungen und Hilfestellung in schwierigen Zeiten weiteren Raum in den Gesprächen ein. So hält der VDF spezielle Informationen für Existenzgründer bereit. Sie helfen, die möglichen Fehler gerade in der Start-up-Phase eines Unternehmens zu minimieren. Auch hier will man gemeinsam mit Niedersachsen enger zusammen arbeiten, denn die spezifischen Bedürfnisse von Fitness- und Gesundheitsanlagen sollten durch den Transfer des spezifischen Know-hows durch den VDF unterstützt werden. Dies gelte selbstverständlich auch für eine Intensivierung des Austausches mit der NBank, der niedersächsischen Investitions- und Förderbank, da die NBank ein wichtiger Partner ist, wenn es um Hilfestellungen in schwierigen Zeiten oder um Neugründungen geht.

In den kommenden Wochen werde der Dialog fortgesetzt. Birgit Gramann-Kloß und Kai Schimmelfeder zeigten sich zufrieden über das Gespräch. "Es zeigt, dass es nicht immer nur die großen politischen Felder zu besetzen gilt, sondern viele Dinge bereits auf Landesebene angepackt werden können", so Kai Schimmelfeder.
News
16.03.2010
VDF als Mitbegründer und nationaler Verbands- und Ansprechpartner der EHFA (European Health and Fitness Association)

Die Gesetzgebung der Europäischen Union beeinflusst immer stärker den Alltag auf dem Kontinent. Das gilt auch für Clubs, Trainer und Lieferanten der Fitness- und Gesundheitsbranche in Deutschland...

>> mehr hier!
04.03.2010
VDF e.V. im Deutschen Bundestag Unterschriftenaktion für Fitness- und Gesundheit. Parlamentarische Prüfung wurde vom VDF e.V. am 27. Januar 2010 erwirkt

Am 2. Dezember 2009 startete der VDF eine Unterschriftenaktion beim Deutschen Bundestag. Ziel der Unterschriftenaktion ist es, die Beiträge die von den Mitgliedern bezahlt werden, steuerlich direkt bei dem Mitglied als Vorsorgeleistung anrechnen zu lassen...

>> mehr hier!