
Auf Einladung des Horn-Verlags war der VDF mit einem eigenen Informationsstand
vertreten, der sich großer Beliebtheit erfreute. So suchten zahlreiche
Studioinhaber den VDF auf, um sich von den Vorteilen einer großen
Interessenvertretung informieren zu lassen.
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Freute sich über die zahlreichen Teilnehmer: Marketing-Netzwerk-Gastgeber Maik Ebener. |
Von Seiten der Gastgeber erhielten die Teilnehmer Tipps und Trends für die Branche. Besonders interessant erwiesen sich die vom Netzwerk vorgestellten Erhebungen über Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Reaktivierung. Es ist doch ein Unterschied zu erkennen, gegenüber manchen, bekannten Verbandsbefragungen, die von Geräteherstellern gesponsert werden. Kommen doch die Auswahlkriterien nach der Gerätemarke in der Befragung gar nicht vor, während sie sonst im vordersten Rang stehen. Wichtig sind vielmehr die Atmosphäre und die kompetente Beratung vor Ort. Gastgeber Maik Ebener erklärte den Anwesenden, wie sich eine professionelle Marketingplanung gestaltet. In seinem Vortrag "Was andere weniger richtig machen" betonte Ebener, dass zur erfolgreichen Führung eines Unternehmens kein Weg an der Kostenrechnung, dem richtigen Marketingbudget und Erfolgssoftware vorbei führe. Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag von Erik Händeler, dem es sofort gelang, die Zuhörer zu begeistern und die Konjunktur der letzten zwei Jahrhunderte mit Wortwitz, Charme, aber auch dem nötigen Hintergrundwissen Revue passieren zu lassen.
Der Ökonom hob dabei hervor, dass die Gesundheitsbranche zum Wachstumsmotor der Wirtschaft wird. Impulse sieht er vor allem in der alternden Gesellschaft. Sie gebe dem Fitness– und Gesundheitsmarkt Auftrieb. Der Grund für den Optimismus: Ältere Menschen verhalten sich gesundheitsbewusster, als ihre jüngeren Kollegen. Die Gesundheit ist für die Nachkriegsgeneration die Basis für ein aktives Leben. Für die Fitness– und Gesundheitsstudios in Deutschland weiteres Umsatzpotenzial, das es durch die richtige Ansprache zu gewinnen gilt.
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Erik Händeler (Wirtschaftsjournalist), Stefan Berner (Medina Systemhaus), Ronald Ostermann und Stefan Maile (beide VDF-Vorstand) sind mit dem Veranstaltungsverlauf zufrieden. |
Unterm Strich lässt sich zusammenfassen: Das diesjährige Netzwerktreffen zeigte erneut, dass beim Ausbau des Geschäfts kein Weg an der Zusammenarbeit mit Branchenspezialisten vorbei führt.
Der VDF als Interessenvertretung der Fitness- und Gesundheitsbranche freut sich daher auf die Teilnahme im nächsten Jahr.
Text: Timo Stehn, PR-Referent des VDF
Die Gesetzgebung der Europäischen Union beeinflusst immer stärker den Alltag auf dem Kontinent. Das gilt auch für Clubs, Trainer und Lieferanten der Fitness- und Gesundheitsbranche in Deutschland...
>> mehr hier!Am 2. Dezember 2009 startete der VDF eine Unterschriftenaktion beim Deutschen Bundestag. Ziel der Unterschriftenaktion ist es, die Beiträge die von den Mitgliedern bezahlt werden, steuerlich direkt bei dem Mitglied als Vorsorgeleistung anrechnen zu lassen...
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